FvS Vermögenspreisindex (alt)

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Q4-2016: Vermögenspreise steigen
schneller als Verbraucherpreise

Der Flossbach von Storch (FvS) Vermögenspreisindex erfasst die Preisentwicklung des Vermögens deutscher Haushalte.

  • Vermögenspreise steigen um 4,5% im vierten Quartal 2016
    Zum Ende des Jahres 2016 sind Vermögenspreise um 4,5% im Jahresvergleich angestiegen. Die Verbraucherpreisinflation liegt mit +1,2% im gleichen Zeitraum deutlich dahinter.
  • Immobilienpreise schießen weiter in die Höhe
    Während sich Immobilen weiter rasant verteuern (+6,3%), steigen die Preise für Betriebsvermögen nur um 2,3% gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Aktien moderat, Rentenwerte knapp über Null
    Aktien werden um 3,9% teurer, Rentenwerte nur um 0,4%. Sonstige Finanzwerte legen beträchtlich um 10,5% zu.
  • Immobilienbesitz bringt die deutsche Mittelschicht nach vorn
    Die Preise des Vermögens der Mittelschicht steigen durch einen hohen Anteil an Immobilienvermögen um 4,7% im Jahresvergleich.

Der Gesamtindex entspricht der gewichteten Preisentwicklung des Sach- und Finanzvermögens, welches sich im Besitz deutscher Haushalte befindet. Zum Sachvermögen zählen neben Immobilien- und Betriebsvermögen auch langlebige Verbrauchsgüter sowie Sammel- und Spekulationsobjekte. Das Finanzvermögen unterteilt sich in Aktien, Rentenwerte, Spar- und Sichteinlagen sowie in sonstige Finanzwerte. Immobilien stellen mit Abstand den größten Posten (60,6%) dar, gefolgt von Betriebsvermögen (14,2%) und Spar- bzw. Sichteinlagen (11,0%).

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