FvS Vermögenspreisindex (alt)

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Deutschland Q1-2017:
Vermögenspreise steigen ungebremst

Der Flossbach von Storch (FvS) Vermögenspreisindex erfasst die Preisentwicklung des Vermögens deutscher Haushalte.

  • Vermögenspreisinflation auf Rekordjagd
    Im ersten Quartal 2017 steigen die Preise des Vermögens deutscher Haushalte im Jahresvergleich um 6,5%.
  • Aktien, Betriebsvermögen und Immobilienpreise ungebremst
    Während sich die Rally am Immobilienmarkt fortsetzt (+5,8%), steigen Preise für Betriebsvermögen um 14,1% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Aktien legen mit 17,6% am deutlichsten zu.
  • Junge Haushalte und weniger Vermögende haben das Nachsehen
    Durch geringen Immobilienbesitz und wenig Betriebsvermögen leiden junge Haushalte und Haushalte mit wenig Vermögenswerten unter der Vermögenspreisinflation. Im Vergleich zu anderen Haushalten steigt ihr Vermögen langsamer im Wert, und der Vermögensaufbau wird ihnen deutlich erschwert.

Der Gesamtindex entspricht der gewichteten Preisentwicklung des Sach- und Finanzvermögens, welches sich im Besitz deutscher Haushalte befindet. Zum Sachvermögen zählen neben Immobilien- und Betriebsvermögen auch langfristige Verbrauchsgüter sowie Sammel- und Spekulationsobjekte. Das Finanzvermögen unterteilt sich in Aktien, Rentenwerte, Spar- und Sichteinlagen sowie in sonstige Finanzwerte. Immobilien stellen mit Abstand den größten Posten (60,6%) dar, gefolgt von Betriebsvermögen (14,2%) und Spar- bzw. Sichteinlagen (11,0%).

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