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Wohlhabende profitieren am stärksten

Wohlhabende Haushalte (Nettovermögen von mehr als 470.000 Euro) sind nach wie vor die Profiteure. Die Preise ihrer Vermögensgüter steigen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9,7% an. Die untere Mittelschicht (Nettovermögen von rund 17.000 Euro) erfährt lediglich eine Preissteigerung von 2,6%. Somit geht die Schere zwischen den wohlhabenden und ärmeren Haushalten weiter auseinander. Auch hier sind der anteilsmäßig höhere Immobilienbesitz und der hohe Anteil an Sparguthaben der Mittelschicht entscheidend. Des Weiteren profitieren die wohlhabenden Haushalte durch die Preissteigerung ihres verhältnismäßig hohen Betriebsvermögens.

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